Interview: Indojunkie - wo Kreativität die Leidenschaft beflügelt

Indojunkie - Melissa und Petra

Bei Indojunkie ist der Name Programm. Die Leidenschaft für Indonesien hat zwei junge Frauen aus Deutschland zusammengeführt. Petra (links im Bild) hat Multimedia Design studiert und kam während ihres Studiums in Malaysia erstmalig auf Bali mit Indonesien in Berührung, um dort den Indojunkie Melissa (rechts im Bild) zu besuchen.

Melissa steht kurz vor dem Abschluss zu ihrem Master in International Cultural and Business Studies mit Fokus Süd-Ost-Asien. Sie ist die Gründerin von Indojunkie, kriegt einfach nicht genug von diesem geilen Land, wie sie es mit eigenen Worten ausdrückt. Beide haben Großes vor und arbeiten daran, ihren Lebenstraum zu verwirklichen. Dazu gehört für sie, sobald wie möglich finanziell komplett auf eigenen Beinen zu stehen und den Lebensunterhalt über eigene Projekte zu bestreiten. Mit ihrem neuen Buch „Sulawesi – On The Road and Inside Insonesia“ sind die beiden ehrgeizigen Kreativitätsbündel schon einen ganz großen Schritt näher an ihr Traumziel herangekommen.

Uns beeindruckt die Leidenschaft, mit der Melissa und Petra alias Indojunkie bei der Sache sind. Eine Leidenschaft, die in ihrem Blog, auf Facebook & Co. - ja überall, wo die Beiden in Erscheinung treten - hautnah zu spüren ist. Wir wurden neugierig und wollten mehr wissen. Wissen, wie es sich anfühlt, den eigenen Traum zu verwirklichen. Wissen, wieviel Herzblut, Schweiß und Kampfgeist dahintersteckt. Wissen, ob und wieviel Ponyhof es in ihrem Leben gibt. All das und noch viel mehr erfahrt ihr in den spannenden Antworten zu unseren Fragen. Viel Spaß dabei!!

Ihr habt gerade mit „Sulawesi – On The Road and Inside Insonesia“ ein neues Buchprojekt auf den Weg gebracht. Wie seid Ihr auf die Idee zu diesem Buch gekommen?

Melissa: Nachdem ich meinen Blog Indojunkie im Oktober 2013 gegründet habe, bloggte ich kräftig über das Reisen, Leben und Arbeiten in Indonesien und studierte fleißig. Anfang 2014 wollte ich jedoch mehr. Nach meinem ersten Ebook „Backpacking Indonesien“ verstand ich, dass digitale Produkte wunderbar über einen Blog vertrieben werden Cover: Sulawesi Buch “Sulawesi – On The Road and Inside Indonesia”können. Meine Leidenschaft fürs Tauchen wollte ich demnach mit einem digitalen Produkt verbinden. Ein E-Book übers Tauchen sollte es werden. Aber über welche Region genau? Beim Recherchieren verlor ich mich in Sulawesi. Ich schrieb einige Tauchschule auf Sulawesi an und bekam ein Haufen Einladungen. Ich fragte Petra, eine gute Freundin von mir, ob sie nicht mitkommen möchte – denn gemeinsam macht alles doppelt so viel Spaß. 

Petra: Ich habe schon immer gerne Reportagen produziert. Als Melissa mich anrief und ihre Idee mit dem Sulawesi Tauch Guide äußerte, war ich Feuer und Flamme. Warum nicht zusätzlich eine Doku drehen? 8 Wochen auf Sulawesi bieten sicherlich eine Menge an Material. Der Flug wurde gebucht. Eine Kamera gekauft und Sulawesi stand fest. 

Melissa: Nach unserer Rückkehr hatten wir 2 Terabyte Videomaterial in unserem Rucksack und einen Haufen wundervoller Geschichten. Wir stellten jedoch schnell fest, dass der Vertrieb einer Doku mühselig ist. Warum nicht ein Buch über Sulawesi schreiben? Über die Insel gab es bis dato kaum vernünftiges Material. Da wir kein Geld für den Druck hatten, entschieden wir uns für die Finanzierung über Crowdfunding. Unser Projekt war erfolgreich. Wir sammelten genug Geld um den Druck von 500 Büchern zu ermöglichen.

Für wen ist das Buch gedacht und was wollt Ihr mit dem Buch erreichen?

Petra: Das Buch ist für Indonesienliebhaber, für Backpacker, für Taucher, für Abenteuer und Naturliebhaber. Das Buch macht unglaublich Lust auf diese Region. Wir wollen aber nicht nur das Fernweh bei unseren Lesern wecken, sondern auch das Innere des Landes zeigen. Wir haben einen Haufen Interviews mit den Menschen vor Ort gemacht. Unser Buch ist voll von Portraits. Außerdem schreiben wir Nachhaltigkeit groß in jeder Zeile. Wir wollen unsere Leser dazu motivieren nachhaltig zu reisen, immer mit dem Blick hinter die Fassade.

Jetzt zu Euch: Wie seid Ihr überhaupt nach Indonesien gekommen?

Melissa: Während meinen Semesterferien an meiner südkoreanischen Uni in Seoul reiste ich 2011 das erste Mal nach Indonesien. Es ging einmal quer durch Java bis Bali. Dort machte ich meinen Tauchschein und blieb erstmal für einige Wochen in Padangbai. Ab diesem Zeitpunkt kam ich immer wieder zurück nach Indonesien bis ich 2013 den Blog startete. Ich reiste mit dem Roller quer durch Flores, lebte auf Lombok und Bali, lernte Tauchen und die indonesische Sprache. 

Petra: Ich war 2013 das erste Mal in Indonesien. Ich besuchte Melissa auf Bali und reiste später mit Freunden nach Sulawesi. Einmal Indonesien, immer Indonesien.

Melissa und Petra von Indojunkie

Was war der Auslöser dafür, dass Ihr süchtig nach Indonesien seid?

Melissa: Es sind einfach diese bunten Farben, die Gerüche, die unterschiedlichen Religionen und Bräuche, die Menschen und ihre Geschichten. Es ist das Ursprüngliche, das Minimalistische, das Immaterielle. Es ist diese unglaubliche Vielfalt dieses Landes und dessen Gegensätze. Es ist diese „Take it easy“ – Einstellung. Und es ist vor allem diese unglaublich schöne Welt unter Wasser und die Vielfalt der Natur. Natürlich ist nicht alles Gold, das glitzert in Indonesien. Genauso schön es in diesem Land sein kann, genauso viele Schattenseiten hat es auch. Aber auch diese halten uns nicht davon ab, dass wir immer wieder zurück nach Indonesien kommen.

Welche Berufsbezeichnung kommt dem, was Ihr neben Eurem Studium macht, am nächsten?

Melissa: Wir sind alles ein bisschen. Vermutlich bin ich am meisten Bloggerin. Seit neustem auch Autorin, obwohl ich es komisch finde, mich so zu nennen. Und ich mutiere immer mehr zur Redakteurin und Social-Media Managerin. Zukünftig vermutlich auch Buchverleger. Diese Abwechslung macht super viel Spaß. 
Petra: Ich würde sagen, bisher Radiojournalistin. Durch die Doku jetzt auch Videoproducer, was mir sehr viel Spaß macht. Zusammen mit unserem großartigen Designer Marco Miehling war ich Buchdesigner und zusammen mit Melissa Buchverleger. Das ist schon schön, so ein Projekt komplett selbst zu machen.

Was denkt Ihr, macht gute Blogger aus?

Melissa: Blogger haben ein gutes Gefühl für Inhalte, die bei der Community gut ankommen. Blogger sollten gut und kreativ schreiben können - aber bloß nicht zu perfektionistisch sein, denn du musst schnell in der Bloggerei sein. Sei nah am Leser. Inhalte sollten immer einen Mehrwert für die Leser haben. Blogger sollten zudem ein gutes Netzwerk in der Bloggerszene haben, vor allem zu Beginn. Multimediale Alleskönner sind wir irgendwie auch – ein bisschen fotografieren, ein bisschen filmen, Interviews führen, halbe Social-Media Manager für Artikel-Promos und Redakteure zur Koordination von Gastbeiträgen. Marketing Pros sind die meisten Blogger auch, wenn der Blog erfolgreich werden soll. Suchmaschinen-Marketing wird auch immer wichtiger. Der „Beruf“ des Bloggers ist vielfältig.

Welchen Einfluss hat Euer Tun auf Andere? Was denkt Ihr, was Ihr damit bewirkt?

Melissa: Ich denke Blogger haben den gleichen Einfluss auf die Welt wie Journalisten. Es kommt natürlich auf dein Medium an und wie viele Leser du hast. Wenn ich ein kleines Homestay auf Bali empfehle, kann es gut sein, dass genau zu diesem Homestay im nächsten Sommer ein paar meiner Leser  gehen werden. Wenn ich NGOs vorstelle, kann es gut sein, dass einige meiner Leser für diese NGO spenden werden.

Petra: Wenn wir Sulawesi promoten und ein Buch darüber schreiben, kann es gut sein, dass der ein oder andere sich überlegt, anstelle nach Bali vielleicht doch nach Sulawesi zu reisen. Und genau wegen diesem „Einfluss“ sind uns nachhaltige Themen so wichtig. Du kannst nicht immer nur über die Probleme von einem Land schreiben. Dann bleiben dir irgendwann die Leser weg. Aber Nachhaltigkeit sollte bei jedem Blogger groß geschrieben werden.

Welche speziellen Fähigkeiten braucht man dafür?

Melissa: Du solltest dich mit WordPress und Fotobearbeitung auskennen. Du solltest fit in Social Media sein (Facebook, Twitter & Co.) sein. Suchmaschinen- (SEO) und Keyword-Strategien sind wichtig. Du solltest gerne schreiben. Ein gutes Auge für schöne Fotos und Videos sind von Vorteil. Networking-Skills sind nützlich. Reiseblogger sollten natürlich auch gerne und viel reisen, sich mit fremden Kulturen auseinandersetzen können und Fremdsprachenskills sind von Vorteil. Diese Liste könnte ich ewig weiter machen.

Wie habt Ihr damit angefangen?

Melissa: Den Blog habe ich im Oktober 2013 gegründet. Dann bin ich so langsam in die Blogger-Szene geraten. Nach einer Weile schnuppert man natürlich auch in neue Felder, u.a. der Buch- und Videoproduktion.  Da ich jedoch nicht so fit in Videographie bin, ist es toll noch weitere Leute mit an Bord zu holen, wie Petra.

Was macht Euer Angebot einzigartig?

Petra: Wir möchten keinen Reiseblog für Touristen schreiben. Wir möchten über das Land Indonesien schreiben. Weshalb es besonders ist, was den Menschen dort wichtig ist. Wir möchten hinter die Fassade schauen, lassen die Locals selbst sprechen und schreiben Nachhaltigkeit groß.

Wie sieht es mit Eurer Konkurrenz aus: Gibt es viel Konkurrenz?

Melissa: Klar, es gibt einige gute Reiseblogger in Deutschland. Jene Reiseblogger fokussieren sich jedoch nicht auf Indonesien. Nischenblogs haben den Vorteil, dass sie in ihrem Feld Experten sind und auch bei Google schnell ranken. Außerdem grenzt du dich somit von der Konkurrenz ab.

Was war am Anfang die größte Herausforderung für Euch?

Petra: Beim Schreiben des Buches war vor allem das Zeitmanagement eine große Herausforderung. Wir haben Kosten, sowie Zeiteinsatz wahnsinnig unterschätzt. Eigentlich sollte das Buch bereits im Dezember raus kommen. Dann wurde es doch März. Außerdem wurde das Buch am Ende 2000 Euro teurer in der Produktion als ursprünglich geschätzt (u.a. aufgrund des Gewichts im Versand). Wir sind immer wieder an unsere Grenzen gekommen, haben dadurch aber wahnsinnig viel gelernt. Gemeinsam an einem Produkt arbeiten mit den Autorinnen in Istanbul und Berlin, während der Designer in München sitzt, das Lektorat in Mexiko und Gastautoren in Indonesien und deutschlandweit verstreut – das war schon eine Herausforderung.

Melissa: Im „Tagesbusiness“ ist die Herausforderung, sich die Zeit gut einzuteilen: Studium, Start-up, eigener Blog und ein Haufen kleiner Projekte – das erfordert einiges an Koordination, Disziplin und Kompromisse. Und nebenbei will man ja auch noch leben… Aber wir wissen worauf wir hinarbeiten. Wir möchten irgendwann von unseren eigenen Projekten und als Freelancer leben können, gut leben, glücklich leben. Ortsunabhängig. Genau, darauf arbeiten wir gerade hin. Und ich denke wir sind auf einem guten Weg. Und genau das motiviert uns.

Wie sieht bei Euch ein typischer Morgen aus?

Petra: Die meisten Morgen sehen wohl so aus: Aufstehen, Käffchen, manchmal eine Runde Yoga, Laptop an und los geht’s. Und jeder Tag ist trotzdem anders. Wir wissen nicht was kommende Woche passiert und schon lange nicht wo wir im Sommer sind.

Melissa: Es ist alle Male ein gutes Gefühl selbstständig aufzustehen. Ich denke trotzdem, dass eine gute Mischung (Freelancer für ein externes Unternehmen und das eigene Projekt groß ziehen) fruchtbar sein kann. Denn man kann immer noch dazu lernen von jenen Unternehmern, die es bereits zu etwas geschafft haben oder kreativen Start-ups. Aktuell lernen wir in einem Start-up, namens ASANAYOGA.DE. Hier erfahre ich einen Haufen über SEO und Content Marketing. Aber wir können uns auch hier unsere Zeit frei einteilen. Dieses Gefühl nicht zu einer bestimmten Zeit jeden Morgen im Büro sein zu müssen, ist auf alle Fälle ein gutes Gefühl.

Was denkt Eure Familie darüber, was Ihr macht?

Melissa: Meine Familie sieht meinen Weg ziemlich entspannt. Sie weiß so oder so, dass ich meinen Weg gehen werde. „Ich komm bei dir überhaupt nicht mehr mit“ höre ich jedoch oft.

Auf Dauer selbständig zu sein, ist ja nicht nur Spaß, sondern auch mit viel harter Arbeit verbunden. Wie findet Ihr noch Zeit für Euer Studium?

Melissa: Es ist verdammt hart. Aktuell investiere ich verdammt viel Zeit in meine Projekte, aber den Master will ich auf alle Fälle fertig machen. Es ist immer gut ein zweites Standbein zu haben. Es gibt immer einen Weg um Selbstständigkeit und Studium zu verbinden. Du kannst beispielsweise jene Kurse wählen, die dir auch in deinem Business weiter bringen. Hausarbeiten über deine eigenen Projekte schreiben und sogar deine Masterarbeit mit deinem Business verbinden.

Der Mensch muss ja auch mal Energie schöpfen. Wie macht Ihr das, womit entspannt Ihr am besten und holt Ihr Euch neue Energie?

Petra: Yoga ist eine großartige Möglichkeit um neue Kraft zu sammeln. Am besten noch draußen. Außerdem einfach mal Laptop aus und in die Natur. Sport. Feiern. Ukulele spielen und natürlich reisen. Meine Familie und Freunde geben mir auch sehr viel Energie. 
Melissa: Dem kann ich nur zustimmen.

Was liebt Ihr an meisten an Eurer Arbeit und Euren Projekten?

Melissa: Das wir unsere eigenen Regeln machen können und Dinge für uns selber machen. Ich lerne jeden Tag dazu und bekomme direktes Feedback zu meinen Aktionen. Die Bloggerei ist abwechslungsreich, ortsunabhängig und macht tatsächlich sogar richtig Spaß. Was will man mehr?

Gibt es etwas, was Ihr gern noch mehr tun würdet?

Melissa: Wir würden gerne noch mehr „bewegen“. Vielleicht ein Boot kaufen und besondere Menschen in Indonesien portraitieren. Vielleicht mit dem Rad von Westindonesien nach Ostindonesien. Es gibt viele Ideen. Viele Visionen. Aber eins nach dem anderen.

Mit Eurem jetzigen Wissen: Gibt es etwas, was Ihr in der Vergangenheit vielleicht besser anders gemacht hättet?

Petra: Wow! So viel und am Ende doch nichts. Wir haben mit jedem Fehler gelernt. Wir haben oft das Buch verteufelt, weil es einfach so viel Arbeit war. Aber nun sind wir froh, dass wir es durchgezogen haben. Ein Buch ist ein Türöffner für viele weitere Projekte. Der Blog ist die Visitenkarte und Plattform für alle Projekte. Alles macht irgendwie Sinn. Klar hätten wir vermutlich beim nächsten Mal mehr Fotos und weniger Videos vor Ort gemacht, hätten weniger geschrieben um an Gewicht zu sparen. Aber das war unser erstes Buch und dafür sind wir echt happy mit dem Endergebnis.

Den Traum leben - Melissa und Petra von Indojunkie

Melissa: Manchmal denke ich mir, dass ich den Blog nie hätte starten sollen. Ich verbringe schon viel Zeit am Laptop. Aber vermutlich wird es bald ein guter Halbtagsjob sein. Und zu 90% macht es auch Spaß. Es sind diese kleinen Momente, wo man am liebsten alles hinschmeißen würde, sich fragt, was man da eigentlich macht. Vor allem Kritiker und negatives Feedback hauen mich oftmals aus der Bahn. Das darf es aber nicht. Mittlerweile habe ich einen guten Mittelweg gefunden. Ich möchte meine Projekte nach dem Studium diversifizieren: Als Freelancer und mit eigenen Projekten meine Brötchen verdienen. Man sollte nicht nur von einem Projekt abhängig sein.

Wie finanziert Ihr Eure Projekte, angehende Selbständigkeit?

Melissa: Das Bloggen ist umsonst. Das ist ja das Großartige. Jeder kann einen Blog starten. 4 Euro kostet mein Webhoster im Monat und 20 Euro im Jahr. Das einzige, was du investieren musst, ist Zeit. 
Petra: Das Buch konnten wir durch unsere Crowdfunding Kampagne finanzieren.

Gab es jemals finanzielle Probleme, um Eure zu verwirklichen? Falls ja, wie habt Ihr sie gemeistert?

Petra: Wir haben uns in den Kosten etwas verkalkuliert. Aber dann geht man eben kurz ins Minus und nach den ersten Buchverkäufen kann man die verkalkulierten Kosten auch wieder decken. Durch Bafög haben wir noch keinen Druck viel Geld zu verdienen. Das was wir gerade tun ist eher die Vorbereitung für kommendes Jahr. Dann wollen wir auf eigenen Beinen stehen.

Welche drei Tipps könnt Ihr anderen geben, die ebenfalls über eine Selbständigkeit nachdenken?

Melissa: Selbstständigkeit ist kein Ponyhof. Sei dir dem bewusst. Du musst hartnäckig sein mit deiner Idee. Geduld haben. Passion. Bau dir ein gutes Netzwerk auf. Informiere dich immer und immer wieder über deinen Markt. Umgebe dich mit inspirierenden Menschen. Schaffe Dinge, die die Menschen brauchen und steh voll und ganz hinter dem was du tust. Und vor allem habe Spaß an der Sache. Dann kommt der Erfolg von ganz alleine.

An dieser Stelle jetzt erste einmal ein riesendickes Dankeschön an Melissa und Petra für die Antworten - es waren ja auch nicht wenig Fragen ;-) Wir drücken ganz fest die Daumen, dass die Wünsche in Erfüllung gehen!! Hier für euch jetzt noch einmal zusammengefasst die Links, wo ihr Melissa und Petra im Netz findet. Und wer weiß, vielleicht besucht ihr die Beiden auch mal. Sie werden sich sicherlich freuen!!

Blog von Indojunkie: indojunkie.com 
Buchprojekt: Sulawesi Buch “Sulawesi – On The Road and Inside Indonesia”
Indojunkie auf Facebook: www.facebook.com/indojunkie
Melissa im Interview: EinsPlus - YouTube

Habt ihr weitere Fragen, oder wollt jetzt unbedingt euer Feedback abgeben? Dann her damit, wir freuen uns drauf!! Nutzt dazu hier einfach die Kommentarfunktion. Wir sind gespannt!! 

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